Landesvorsitzender

Christopher Lawniczak

Tätigkeit: ausgebildeter Bankkaufmann, heute: Student an der Uni Potsdam

Mein politisches Ziel für Berlin: Eine lebenswerte und bezahlbare Stadt: ÖPNV ausbauen, bezahlbarer Wohnraum, Sicherheit in allen Bezirken, Chancengleichheit in der Bildung, eine innovative Wirtschaft, ökologische Vielfalt und gepflegte Freizeit und Erholungsflächen.

Meine größte Schwäche: Kurz und knapp antworten.

Lieblingstier: Hummel

Lieblingspodcast: Gemischtes Hack, Der Politikpodcast vom Deutschlandfunk, Beste Freundinnen

Overrated Hack: Payback Punkte

Underrated Hack: Hummeln!

Motto: Demokratie lebt von Demokraten!

christopher.lawniczak@juberlin.de

Geschäftsführender Vorstand

  • Lisa Bubert - Landesschatzmeisterin

    Tätigkeit: Studentin der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Im Landesvorstand zuständig für: Im Landesvorstand engagiere ich mich als Schatzmeisterin und bin dementsprechend für unseren Finanzhaushalt verantwortlich.

    Politische Ziele für Berlin: Berlin weist bedauerlicherweise seit circa 20 Jahren einen zunehmenden Abwärtstrend auf. Ich möchte ein Berlin, welches einerseits die positiven Begleiterscheinungen einer Metropole mit sich bringt – wie Tourismus, kulturelle Vielfalt, ein großes Spektrum an Entfaltungsmöglichkeiten und -angeboten, begehrter Standort für Gründer etc. – und andererseits lebenswert und finanzierbar bleibt.
    Dies bedarf für mich unter anderem:
    1.Gewährleistung von Sicherheit und Rechtmäßigkeit durch eine starke sowie einsatzfähige Polizei und Justiz. Geeignete Maßnahmen wären u.a. die Erhöhung des Angebots an Arbeits- und Ausbildungsstellen, Beschaffung besserer Ausrüstung sowie ein attraktiverer und angepasster Verdienst im deutschlandweiten Vergleich.
    2.Optimierung und Schaffung von Wohnungsbau durch Umfunktionierung ungenutzter, landeseigener Grundstücke und Gebäude sowie durch nachfrageorientiertes Bauen (bspw. kostengünstiger Wohnraum für Studenten).
    3.Stärkung von Ehrenamt und Fürsorge im Bereich der Obdachlosigkeitsprävention und -bekämpfung. Handlungsoptionen sind das Bauen von Unterkünften für Obdachlose (sog. „Little Homes“), eine intensivere finanzielle Unterstützung der entsprechenden Fürsorgeeinrichtungen durch das Land Berlin, eine Reformation im Rahmen der medizinischen Versorgung und Betreuung sowie eine angemessene Honorierung der ehrenamtlichen Tätigkeit vieler Mitbürger in diesem Bereich.

    Warum ich in die JU eingetreten bin:
    Ich bin in die Junge Union eingetreten, weil ich mit Fokus auf die Interessen der jungen Generation Prozesse auf der politischen Ebene beeinflussen und jene auch dynamischer gestalten möchte. Wer kann schließlich die Bedarfe der Jugend besser identifizieren, als die Jugend selbst? Folglich ist es wichtig, Entscheidungen ergebnisorientiert NICHT ÜBER die jungen Menschen der Berliner Großstadt zu treffen, sondern MIT ihnen.

    Wo gehe ich am liebsten aus:
    Für mich gibt es nicht den „einen“ Ort. Berlin ist derart facetten- und abwechslungsreich, sodass an vielen Orten wertvolle Erinnerungen gesammelt werden können, die diese zu absoluten Lieblingsaufenthaltsorten werden lassen. Was dabei allerdings nicht fehlen darf, ist namentlich gutes Essen.

    Lieblingsstraße bei Monopoly:
    Jede Straße. Hauptsache ich kann viele Hotels bauen.

  • Tobias Glowatz

    Im Landesvorstand zuständig für: Organisation und Logistik, Unterstützung des Landesvorsitzenden bei der Gesamtkoordination

    Mein politisches Ziel für Berlin: Mein Ziel ist, dass 2021 möglichst viele Junge Kandidaten in das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen einziehen, damit der rot-rot-grüne Senat endlich abgelöst wird.

    Warum in die JU eingetreten bin: Ich bin im Jahr 2011 in die Junge Union eingetreten, um gegen die Bildungs- und Schulpolitik der Berliner SPD nicht mehr nur zu meckern, sondern auch etwas zu machen.

    Wo gehe ich am liebsten aus:Überall dort wo man ein kühles Bierchen mit seinen Freunden trinken kann 😉

    tobias.glowatz@juberlin.de

  • Diana Spikowius

    Tätigkeit: Doktorandin im Urheberrecht an der Humboldt Universität zu Berlin und wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Kanzlei

    Im Landesvorstand zuständig für: Innen- und Rechtspolitik, Leitung der Landesfachkommission Inneres, Justiz und Soziales

    Darum bin ich in die JU eingetreten:um die Berliner Landespolitik und die Zukunft der Hauptstadt aktiv mitzugestalten.

    Lieblingsbeschäftigung: Konzertbesuche (Rock/Pop/Blues)

    Weiteres Engagement: Patientenverfügungsberaterin im Unionhilfswerk Berlin

  • Lucas Schaal

    Beruf: Jurist, Volkswirt

    Im Landesvorstand zuständig für: die programmatische Arbeit der Fachkommissionen.

    Politisches Ziel für Berlin: eine bürgerliche Politik für unsere Stadt, spätestens ab 2021!

    Warum ich in die JU eingetreten bin: Weil es mir nicht egal ist, was um mich herum und in unserer Gesellschaft passiert!

    Wo gehe ich am liebsten aus: In den vielen Kiezkneipen und zum Feiern in die Hafenbar.

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Hauptbahnhof

    Schaal-Lucas@web.de

  • Phillip Dillmann

    Tätigkeit: Student der Betriebswirtschaftslehre
    Meine Aufgaben im Vorstand: Beauftragter für strategische Planung, Koordination der Antragsarbeit
    Politische Schwerpunkte: Bildungspolitik, Wirtschaftspolitik
    Darum bin ich in die JU eingetreten: Um die Zukunft unseres Landes gestalten zu können.
    Dort gehe ich am liebsten essen/trinken: In Restaurants mit leckerem Essen und Bars mit guten Drinks.

  • Sebastian Steinert

    Tätigkeit: Student der Rechtswissenschaft an der Humboldt European Law School

    Im Landesvorstand zuständig für:Kampagnenplanung, Europa & Internationales

    Mein politisches Ziel für Berlin: Ich wünsche mir ein weltoffenes Berlin, das vielseitig und lebenswert ist. Hierzu gehören heimische Kieze genauso wie lebendige Clubszenen und eine innovative Wirtschaft.

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Das Elektrizitätswerk

    sebastian.steinert@juberlin.de

Beisitzerinnen und Beisitzer

  • Gustav Zschaler

    Tätigkeit: Ingenieur für Automatisierte Energiesysteme

    Im Landesvorstand zuständig für: Stadtentwicklung

    Mein politisches Ziel für Berlin: Berlin hinkt als moderner urbaner Raum immer weiter hinter anderen Großstädten insbesondere in Europa zurück. Und das in jedem Bereich, sei es Ansiedlung moderner Unternehmen, ÖPNV, Digitalisierung oder Verwaltung. Berlin muss sich den Herausforderungen der Moderne stellen!

    Wo gehe ich am liebsten aus: Überall wo man mit Freunden gemütlich sitzen kann, im Sommer z.B. gerne im Treptower Park, im Winter dann eher in Bars.

  • Moses Gundelach

    Tätigkeit: Master Public Policy, Studentischer Mitarbeiter im Bundestag

    Im Landesvorstand zuständig für:Kampagnen, Veranstaltungskoordination, Wirtschaftspolitik

    Mein politisches Ziel für Berlin:Ich wünsche mir eine vernunftgeleitete Politik, die Berlin im Kampf um Investitionen und die klügsten Köpfe endlich wettbewerbsfähig macht.

    Warum ich in die JU eingetreten bin:Ich bin 2013 in die JU eingetreten, weil die CDU für mich unter Angela Merkel zur modernen Volkspartei der Mitte wurde. Außerdem steht sie wie keine andere Partei für Stabilität, Rationalität und wirtschaftlichen Erfolg.

    Wo gehe ich am liebsten aus: Bars und Clubs in Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg.

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Berliner Straße

  • Claudius Kiene

    Tätigkeit: Historiker

    Im Landesvorstand zuständig für: Kultur- und Geschichtspolitik

    Mein politisches Ziel für Berlin: Ich wünsche mir ein Berlin, das mehr aus seinen Möglichkeiten macht. Statt der Verwaltung des Mangels braucht eine weltoffene Großstadt wie Berlin neuen Wohnraum und eine moderne Infrastruktur.

    Warum ich in die JU eingetreten bin: Als ich 2010 in die JU Schleswig-Holstein eingetreten bin, hat mich vor allem das Thema Bildung beschäftigt. Ein rohstoffarmes Land wie Deutschland kann sich in den Schulen keine linken Experimente leisten, wenn es den Wohlstand von morgen sichern möchte. Zudem steht die JU mehr als jede andere politische Jugendorganisation für Generationengerechtigkeit.

    Wo gehe ich am liebsten aus: In den etlichen Moabiter Kiezkneipen.

    Lieblingsstraße bei Monopoly:Die Wiener Straße, weil man dort bestimmt Schnitzel, Apfelstrudel und exzellenten Kaffee bekommt.

  • Magnus Habighorst

    Tätigkeit: Jurastudent an der HU Berlin (Unternehmens- Gesellschafts- und Steuerrecht)

    Im Landesvorstand zuständig für: Die Arbeit im vorpolitischen Raum.

    Mein Politisches Ziel für Berlin: Recht und Gesetz müssen konsequenter durchgesetzt werden, damit jeder in Berlin seine Freiheit vollumfänglich entfalten kann.

    Warum ich in die JU eingetreten bin:In die JU eingetreten bin ich schon 2014 in meiner Heimatstadt Bad Homburg v. d. Höhe, wo die JU DIE gestaltende Kraft ist (mehr JU-Stadtverordnete als die SPD insgesamt!).

    Meine Lieblingsstraße bei Monopoly: Natürlich die Goethestraße?!

  • Sascha Jansen

    Tätigkeit: Fachangestellter für Arbeitsmarktdienstleistungen bei der Bundesagentur für Arbeit

    Im Landesvorstand zuständig für: Arbeit, Soziales und Integration

    Mein politisches Ziel für Berlin: Eine adäquate Partei unterstützen, welche durch eine gute Sozialpolitik, eine starke Wirtschaft und nachhaltiger Bildung zukunftfähig und im Hinblick auf die anderen Parteien wettbewerbsfähig ist.

    Warum ich in die JU eingetreten bin: Um die Mitmenschen in meiner Umgebung (im Kiez vor Ort oder auch in ganz Berlin) mit meinem Engagement die Politik näher zu bringen und aufzuzeigen, dass wir eine starke Gesellschaft brauchen.

    Wo gehe ich am liebsten aus: Dort wo es freundliche Menschen und viel Spaß gibt.

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Die „Berliner Straße“

  • Gjelsime Jonuzi

  • Alexander Meyer

  • Katrin Rochberg

    Tätigkeit: Teamlead in einem Internet-Start-Up der Food-Branche

    Im Landesvorstand zuständig für: Gesundheits-&Verbraucherpolitik

    Wo gehe ich am liebsten aus: kleine, unbekannte Restaurants in Berlin

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Schlossstraße

  • Timo Wanke

    Tätigkeit: IT- & Digitalisierungsberater für Wohnungsunternehmen

    Im Landesvorstand zuständig für: Wohnungspolitik
    Politisches Ziel für Berlin: Bezahlbare und gute Wohnungen für Alt- und Neuberliner! Und das durch Neubau und Innovationen anstatt durch Enteignung.

    Warum ich in die JU eingetreten bin: Weil man hier viele spannende Menschen trifft die sich mit großer Leidenschaft für Ihre Stadt einsetzen.

    Wo gehe ich am liebsten aus: In eine der vielen gemütlichen Bars rund um die Eberswalder Straße

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Berliner Straße

  • Alisan Yasar

    Tätigkeit: Student- Rechtswissenschaften an der Humboldt Universität

    Mein politisches Ziel für Berlin: Miteinander in der Verkehrspolitik ohne Links-Grün versiffte Ideologien, ein Mehr in der Start up Branche, sowie Schutz der Kulturräume – insbesondere Nacht- und Kiezkultur.

    Warum ich in die JU eingetreten bin: Anpacken, statt herumsitzen ist mein Motto! Deshalb bin ich im Zuge der Bundestagswahl 2013 eingetreten, um mitzugestalten.

    Wo gehe ich am liebsten aus: Ich bin Berliner, Berlin ist meine Spielwiese! Das heißt mich findet man überall. Im Katerblau, sowie auch im Pearl.

    Weitere Engagements:
    -Freundeskreis Akademie der Künste
    -Freundeskreis Deutsch Historisches Museum
    -Freundeskreis Deutsche Oper

Beratenende Mitglieder

  • Endrik Schulze

    Tätigkeit: Student der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Im Landesvorstand zuständig für: die Vertretung der Schüler Union Berlin

    Politisches Ziel für Berlin: Top 10 statt roter Laterne im Bildungsmonitor!

    Warum in die JU eingetreten bin: Die Inhalte haben mich überzeugt - nur die JU steht ohne Wenn und Aber für das mehrgliedrige Schulsystem und die Wertschätzung der Ausbildung. Wir brauchen Azubis genauso wie Studenten!

    Wo gehe ich am liebsten aus: In meinem Kiez in Mitte - vom Pik Aß am Rosenthaler Platz über die Bars an der Oranienburger Str.

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Hauptbahnhof

  • Björn Wohlert

  • Matea Krolo

    Tätigkeit:Studentin der Rechtswissenschaft an der Uni Potsdam

    Im Landesvorstand zuständig für: die Pressearbeit und im AK Kampagnen

    Politisches Ziel für Berlin: RRG endlich ablösen und möglichst viele junge Leute in den Parlamenten

    Warum in die JU eingetreten bin: Ich will selbst etwas für mein Umfeld machen und mehr über Politik lernen.

    Wo gehe ich am liebsten aus: Am liebsten mit Freunden in verschiedenen Bars; Berlin bietet zum Glück genug Auswahl :)

    Lieblingsstraße bei Monopoly: jede von mir erspielte Straße

  • Dennis Weihrauch

Migliederbeauftragter

  • Jonas Saggerer

    Tätigkeit: Student der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin und Mitarbeiter an Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbes. Verwaltungsrecht (FU Berlin)

    Im Landesvorstand zuständig für: Mitgliederangelegenheiten, WhatsApp-Broadcast, Social-Media, Berichterstattung aus der Fachkommission Inneres, Justiz & Verbraucherschutz

    Mein politisches Ziel für Berlin: Berlin ist für mich die lebenswerteste Stadt der Welt. „Arm, aber Sexy“ ist indes kein notwendiges Begriffspaar. Aber gut, sexy sind wir schonmal, machen wir etwas draus!

    Warum ich in die JU eingetreten bin: Ich wollte mehr über meine Zukunft bestimmen, als einmal alle vier Jahre einen Zettel in eine Urne zu werfen. Irgendwie reichte mir das nicht…
    Dazu brauchte ich Leute, die wissen, wie Mitgestalten am effektivsten geht, sich dabei nicht nur selbst im Blick haben oder immer GEGEN alles ist. Im Politikersprech nennt man das dann wohl „Volkspartei der politischen Mitte“, das habe ich dann auch gelernt.

    Wo gehe ich am liebsten aus: Ich betrete grundsätzlich nur Bars, die einen Kicker und/oder Billardtisch besitzen! Ach so, und das Bier sollte nicht mehr als 3,50 Euro kosten. Der Rest ist eigentlich egal.

    Lieblingsstraße bei Monopoly: Im Gefängnis (Nur zum Besuch 😉)