„Ältere und schwächere Menschen sind während der Corona-Pandemie
auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir wollen Einkäufe und andere
Erledigungen im Alltag für sie übernehmen. So helfen wir der
sogenannten Risikogruppe dabei, öffentliche Bereiche in Berlin zu meiden.
Gesunde, jüngere Menschen können und Hilfesuchende können sich auf
die-einkaufshelden.de registrieren. Dort vermittelt die Junge Union dann
die Nachbarschaftshilfe“, so JU-Landesvorsitzender Christopher Lawniczak.
Darüber hinaus finden Freiwillige auf der Homepage einen
vorausgefüllten Aushang für ihren Hausflur. So sollen auch Menschen
aus der Risikogruppe erreicht werden, die sich nicht im Internet
registrieren. Am Freitagnachmittag hat die Junge Union Deutschlands
die Einkaufshelden-Aktion gestartet. Innerhalb der ersten 24 Stunden
haben sich bereits über 1.000 Freiwillige online registriert.

Zugeordnete Dokumente

JU_PM_Einkaufshelden

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