Nach Enthauptungs-Drohung gegen Spandauer Grundschullehrerin fordert JU-Landesvorsitzender Konsequenzen

An der Christian-Morgenstern-Grundschule in Berlin-Spandau hat ein Schüler muslimischen Glaubens seiner Lehrerin mit Enthauptung gedroht. Zuvor hatte er den religiös motivierten Mord an dem französischen Lehrer Samuel Patty gerechtfertigt. Dazu äußert sich der Landesvorsitzende der Jungen Union Berlin Christopher Lawniczak wie folgt:
„Der Vorfall an der Spandauer Grundschule ist verstörend und alarmierend, aber leider kein Einzelfall. Allein Toleranz-Schilder an Schultoren helfen nicht gegen radikales islamistisches Gedankengut. Der Senat um Andreas Geisel und Sandra Scheeres muss endlich mehr tun, um diesen Fanatismus aus den Klassenzimmern zu halten. Jede religiös motivierte Intoleranz muss mit aller Kraft bekämpft werden. Insbesondere von Links darf es keine falsche Nachsicht geben.
Der lange Arm des politischen Islamismus reicht bis in die Köpfe der jüngsten Generation. Um dem entgegenzuwirken, brauchen wir einen Dreiklang aus Integration, Aufklärung und konsequenter Strafverfolgung. Ausländische Straftäter gehören endlich auch in Berlin konsequent abgeschoben. Integrationsbemühungen müssen eingefordert und die Angebote hierfür ausgebaut werden. Selbstverständlich brauchen wir auch Theologen, die in Deutschland ausgebildet werden und auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Den auslandsfinanzierten rückständigen Scharia-Predigern müssen wir den Riegel vorschieben und den Geldhahn zudrehen. Der Senat muss entschieden handeln! Wir dürfen nicht zulassen, dass Berlin auch noch Terrorismus-Hotspot wird. Unsere Freiheit wird auch in Klassenzimmern verteidigt.“

Pressekontakt: Christopher Lawniczak (Landesvorsitzender):
presse@juberlin.de

JU fordert entschiedenes Vorgehen gegen politischen Islam

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