Die Junge Union Berlin zeigt sich zufrieden über die Entscheidung, Nico Lange nicht zum Bundesgeschäftsführer der CDU zu ernennen. Eine Woche zuvor hat der Parteinachwuchs einen offenen Brief an die Parteivorsitzende veröffentlich. Darin sprechen sie sich gegen die Beförderung von Nico Lange zum Geschäftsstellenleiter aus und fordern eine moderne Art der Kommunikation.
„Annegret Kramp-Karrenbauer korrigiert ihre Entscheidung in letzter Sekunde und verhindert Schlimmeres. Das ist ein wichtiges Signal für die Junge Union! Wir sind stolz, dass unser Brief Wirkung gezeigt hat“, kommentiert der Landesvorsitzende Christopher Lawniczak.
Zu den Reaktionen auf den Offenen Brief erklärt er: „Für unsere Forderungen haben wir in der vergangenen Woche viel Unterstützung erfahren. Dennoch wollten uns einige bei dem Brief nicht wegen der geringen Erfolgschance unterstützen. Wir waren davon überzeugt, das Richtige zu tun und haben uns nicht aufhalten lassen. Jetzt ist die Arbeit aber noch nicht getan. Die Ernennung eines neuen Bundesgeschäftsführers kann nur der erste Schritt in Richtung moderner digitaler und vor allem mutiger Kommunikation sein.“

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